Das Förderprojekt «E-Cargobikes für Unternehmen» ist gestartet: XCYC Cargo E-Bikes im Einsatz bei 4 Pilotpartnern
Im Förderprojekt «E-Cargobikes für Unternehmen» sind 24 Betriebe ins Pilotjahr gestartet. Vier davon setzen auf unseren XCYC Allround: das Elektrizitätswerk Jona-Rapperswil, Drahtex und die Stiftung Balm in Rapperswil-Jona sowie Bossart+Kuhn in Flawil. Sie testen ihn ein Jahr lang kostenlos im Arbeitsalltag.

Elektrizitätswerk Jona-Rapperswil
Rapperswil-Jona

Drahtex
Rapperswil-Jona

Stiftung Balm
Rapperswil-Jona

Bossart+Kuhn
Flawil
Die vier XCYC Allround im Pilotjahr. Fotos: Bodo Rüedi
4
Betriebe mit XCYC Allround
12
Monate kostenlos testen
24
Betriebe im Förderprojekt
4
Städte und Gemeinden
Zum Start des Projekts
Der XCYC Allround: unser vielseitigstes Cargo E-Bike
Der XCYC Allround ist unser vielseitigstes Modell für Detailhandel, Gewerbe und Organisationen mit wechselndem Bedarf. Mit einem Wendekreis von nur 340 cm (ein Transporter braucht 1’200 cm) kommt er auch durch Gassen und Innenhöfe, in denen ein Lieferwagen mehrfach rangieren müsste. Zusätzlich kann er einen Anhänger nach DIN 15918 ziehen.
250 kg
Gesamtmasse
bis 65 km
Reichweite
340 cm
Wendekreis (Transporter: 1’200 cm)
Bosch
Antrieb
DIN 15918
Anhänger möglich
Kein
Führerausweis nötig
Was ein Jahr Praxistest bringt
Ein Testbericht beantwortet nicht dieselben Fragen wie zwölf Monate im eigenen Betrieb. Passt die Reichweite für die täglichen Touren? Wie verhält sich das Lastenrad bei voller Beladung? Lässt es sich in den bestehenden Arbeitsablauf integrieren? Genau das finden die vier Betriebe jetzt im Alltag heraus.
Übergabe in Rapperswil-Jona: drei XCYC Allround unter sechs Pilotbetrieben
In unserer Heimatstadt Rapperswil-Jona haben sechs Betriebe ihr E-Cargobike erhalten: Elsener Messerschmied, Drahtex, wellflamm Feuer Manufaktur, Farbe Helbling, das Elektrizitätswerk Jona-Rapperswil und die Stiftung Balm.
Drei davon, das Elektrizitätswerk, Drahtex und die Stiftung Balm, fahren den XCYC Allround.
Bei der Übergabe vor dem Stadthaus dabei waren Stadtrat Christian Leutenegger, Fabian Ruoss, Leiter der Fachstelle Klima und Energie der Stadt Rapperswil-Jona, sowie Fabienne Lovece von clevermobil.
Übergabe in Flawil: Bossart+Kuhn fährt den XCYC Allround
Auch in Flawil haben die teilnehmenden Betriebe ihre individuell beschrifteten E-Cargobikes erhalten und sind ins Testjahr gestartet.
Mit Bossart+Kuhn ist dort ebenfalls ein XCYC Allround im Einsatz.
Das Förderprojekt im Überblick
Mit dem Förderprojekt setzen die Städte Rapperswil-Jona und Rorschach sowie die Gemeinden Flawil und Wittenbach einen Impuls für nachhaltige und zukunftsfähige Mobilität. Initiiert wurde es von clevermobil, der gemeinsamen Mobilitätsplattform mehrerer Regionen im Kanton St.Gallen. Auch der Kanton St.Gallen beteiligt sich und fördert das Vorhaben als Pilot- und Demonstrationsprojekt im Rahmen seines Energiekonzepts.
Die 24 teilnehmenden Betriebe setzen ein E-Cargobike ein Jahr lang kostenlos in ihrem eigenen Arbeitsalltag ein. Das Ziel: kurze Fahrten mit dem Auto oder Lieferwagen ersetzen und herausfinden, bei welchen betrieblichen Einsätzen sich das E-Cargobike effizient und wirtschaftlich nutzen lässt. Die Ausschreibung im April war ein grosser Erfolg: Innerhalb kürzester Zeit waren alle 24 Plätze vergeben.
«Dieser niederschwellige Zugang zu diesem Transportmittel ermöglicht es den Betrieben, die Vorteile und Einsatzmöglichkeiten eines E-Cargobikes auszuloten und auf dieser Grundlage eine Entscheidung für die künftige Betriebsmobilität zu treffen.»
Fabienne Lovece, Projektleiterin clevermobil
Und nach zwölf Monaten?
Nach dem Pilotjahr entscheiden die Betriebe selbst. Beides ist ohne Druck und ohne zusätzliche Kosten möglich:
Übernehmen
Zurückgeben
Bewährtes Konzept aus St.Gallen und Wil
Das Konzept hat sich im Kanton St.Gallen bereits bewährt. Seit 2021 haben die Städte St.Gallen (drei Durchführungen) und Wil (eine Durchführung) insgesamt 42 Betrieben den Zugang zu E-Cargobikes ermöglicht. In St.Gallen haben 20 von 32, in Wil 8 von 10 der teilnehmenden Betriebe ihr Fahrzeug nach dem Probejahr übernommen und nutzen es weiterhin.
Nun wird das Konzept von Flawil, Rapperswil-Jona, Rorschach und Wittenbach in die Region getragen. clevermobil wertet die Erfahrungen der Teilnehmenden aus und untersucht, für welche Fahrten sich E-Cargobikes besonders eignen, wie gut sie sich in bestehende Arbeitsabläufe integrieren lassen und wo ein konkreter wirtschaftlicher Nutzen entsteht.
Häufige Fragen
Welche Betriebe fahren den XCYC Allround?
Im Pilotjahr setzen das Elektrizitätswerk Jona-Rapperswil, Drahtex und die Stiftung Balm (alle Rapperswil-Jona) sowie Bossart+Kuhn (Flawil) den XCYC Allround ein.
Kostet die Teilnahme am Förderprojekt etwas?
Nein. Die 24 ausgewählten Betriebe setzen ihr E-Cargobike ein Jahr lang kostenlos ein. Finanziert wird das Projekt von den beteiligten Gemeinden und Städten, clevermobil und dem Kanton St.Gallen.
Was passiert nach dem Pilotjahr?
Die Betriebe können das E-Cargobike mit 30 % Rabatt auf den regulären Kaufpreis übernehmen oder es kostenlos an die Gemeinde zurückgeben.
Kann ich noch am Förderprojekt teilnehmen?
Alle 24 Plätze sind vergeben. Wenn ihr trotzdem wissen möchtet, welches XCYC Cargo E-Bike zu eurem Betrieb passt, beraten wir euch gerne direkt.
Was ist clevermobil?
clevermobil (clemo.ch) ist die gemeinsame Mobilitätsplattform der Regionen Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee, Wil, St.Galler Rheintal, ZürichseeLinth, Werdenberg-Liechtenstein und Toggenburg.
Die Regionen im Kanton St.Gallen beschäftigen sich intensiv mit dem Thema Mobilität. Sie führen die Geschäftsstellen derjeweiligen Agglomerationsprogramme und leisten einen Beitrag zur Umsetzung des Energiekonzeptes des Kantons St.Gallen.
Die Projektleitung clevermobil ist bei der REGIO Appenzell AR-St.Gallen-Bodenseeangegliedert.clevermobil wird unterstützt von Gemeinden, Städten und den Kantonen AR, SG und TG als Teil der Trägerschaften der Agglomerationsprogramme sowie vom Kanton St.Gallen über das kantonaleEnergiekonzept.
Ist der XCYC Allround etwas für euren Betrieb?
Ob Handwerk, Gastronomie, Gemeinde oder Detailhandel: Wir schauen gemeinsam an, was transportiert wird, wie die Strecken aussehen und welches Modell und welcher Aufbau Sinn machen. Modellberatung direkt vom Hersteller.







